15. Januar 2021

2. Platz in der Teamwertung 

Durch die Veranstalter des jährlich stattfindenden Einstein-Marathons in Ulm wurde im Zeitraum vom 22. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 ein 100.000-km-Lauf zu Gunsten eines guten Zweckes organisiert. Bei dem gemeinnützigen Lauf wurde durch ein Sponsorenpool ein Cent pro gelaufenem Kilometer für die Spendenaktion „100.000-Ulmer helft“ gespendet. Ziel war es, die schwäbischen Läufer dazu zu animieren, innerhalb des Zeitraumes gemeinsam eine Laufdistanz von insgesamt 100.000 km zu bewältigen. Einen besonderen Anreiz erhielt die Veranstaltung durch einen direkten Vergleichskampf mit den Ostfriesen, die im gleichen Zeitraum ebenfalls für einen gemeinnützigen Zweck antraten. So entwickelte sich ein Konkurrenzkampf zwischen den beiden Regionen Schwaben und Ostfriesland, wer zuerst die 100.000-km-Marke und schließlich die meisten Gesamtkilometer erreicht.

Bei diesem besonderen und virtuell ausgetragenen Laufevent nahm für die Schwaben neben bekannten Sportlern wie u.a. Dieter Baumann auch die Leichtathletikabteilung des TSV Riedlingen teil. Im Gedenken an den unmittelbar vor Wettkampfbeginn verstorbenen langjährigen Abteilungsleiter Edwin Müller trat das Team dabei unter dem Teamnamen “TSV Riedlingen – für Edwin” an und konnte mit einem hervorragenden Ergebnis aufwarten. Überwältigend war dabei nicht nur die abteilungsinterne Teilnehmerzahl von über 100 Startern, sondern auch die Anzahl der bewältigten Kilometer. So legten die Riedlinger Läufer in dem zwanzigtägigen Zeitraum starke 10.517 Gesamtkilometer zurück, was zugleich Platz 2 der inoffiziellen Teamwertung aller schwäbischen Teilnehmerbedeutete. Besonders bemerkenswert war dabei die enorme Resonanz innerhalb der Abteilung und hier insbesondere die Tatsache, dass sich auch zahlreiche Kinder und Freizeitsportler und -sportlerinnen der Aktion angeschlossen und erheblich zu dem beachtlichen Abteilungserfolg beigetragen haben. Insgesamt wurde damit durch die Riedlinger Läufer letztendlich eine Laufstrecke zurückgelegt, die einer Entfernung von mehr als sieben Läufen zu den Ostfriesen nach Leer und zurück entspricht.

Insgesamt haben an dem Event auf schwäbischer Seite 3.426 Läuferinnen und Läufer teilgenommen und dabei eine Gesamtdistanz von 291.107 km zurückgelegt. Für den guten Zweck konnten damit insgesamt 5.000 € an Spenden erzieltwerden. Abgerundet wurde die Aktion daneben durch eine Baumspende von insgesamt 6.724 Bäumen für die Initiative “Ulm pflanzt Bäume”, die sich zusammensetzt aus einer Baumspende des Veranstalters von einem Baum pro gemeldetem Teilnehmer nebst freiwilliger Baumspenden der Starter. Im direkten Vergleich hatten die Ostfriesen bei dem Konkurrenzkampf einen deutlichen Vorsprung und bewältigten – allerdings mit einer höherer Teilnehmerzahl von 4.891 Läufern -insgesamt 362.336 km.

Aufgrund des großartigen Erfolges der Aktion haben die Veranstalter bereits jetzt angekündigt, dass es ab dem 20. Dezember 2021 eine gleichgelagerte Aktion geben wird und die Ostfriesen zur Revanche herausgefordert werden sollen.

Zu den Ergebnissen:

https://www.abavent.de/anmeldeservice/100000kmlauf/ergebnisse

Weitere Infos:

https://einsteinmarathon.de/100-000-km-lauf/die-idee/


28. Dezember 2020

Zum Gedenken an unseren langjährigen Abteilungsleiter und Initiator des Stadtlaufes nimmt die Leichtathletikabteilung an einer 100.000 km Challenge teil. Bei der vom Team des Ulmer Einsteinmarathons organisierten Veranstaltung treten wir in Erinnerung an unseren geschätzten Vereinskameraden als Team mit der Teambezeichnung  „TSV Riedlingen – für Edwin“ an.  Bisher haben sich bereits über 90 Läufer und Walker unserem Team angeschlossen. Abteilungsmitglieder, Freunde und Bekannte dürfen jederzeit gerne unserem Team beitreten.  Die Teilnahme ist kostenlos. Auch Kinder, Wanderer und Walker dürfen sich im Sinne der Sache „Jeder Kilometer zählt“ gerne anschließen. Weitere Infos zu der Veranstaltung gibts hier 

Direkt zur Anmeldung kommt ihr hier


11. Oktober 2020

Mit einem detaillierten Hygienekonzept konnte die TG Victoria Augsburg eine Laufveranstaltung mit knapp 350 Teilnehmern durchführen. Mit dabei: Drei Langstreckenläufer des TSV Riedlingen, die sich als Mannschaft für die Halbmarathondistanz von 21,1 Kilometer angemeldet hatten.

Bei Temperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt und nur schwachem Wind waren die äußeren Bedingungen sehr gut. In Kombination mit der flachen Wettkampfstrecke auf festem Untergrund waren somit alle Voraussetzungen gegeben, um sehr schnelle Zeiten zu erzielen. Diese Chance konnten die TSV-Athleten in einem mit vielen Top-Läufern aus dem Süddeutschen Raum stark besetzten Wettbewerb überzeugend nutzen: Das beste Einzelergebnis erzielte dabei Stefan Spöcker. Mit einer hervorragenden Zeit von 01:19:35 Stunden überquerte er nach 21,1 km als 18. die Ziellinie. Dies bedeutete gleichzeitig den Sieg in der Altersklasse M45. Auch die beiden weiteren Läufer des TSV Riedlingen konnten sich in ihren Altersklassen in den Top-Ten platzieren. Clemens Müller erreichte Platz 6 in der Klasse M50 in 01:30:57 Stunden. In der Altersklasse M45 lief Matthias ebenfalls als 6. ins Ziel, wobei er mit der Zeit von 01:33:46 Stunden seine bisherige Bestzeit auf der Halbmarathondistanz gleich um mehrere Minuten verbessern konnte.

Durch diese geschlossene Mannschaftsleistung erzielte das Trio den 7. Rang in der Teamwertung und platzierte sich damit vor zahlreichen weiteren Mannschaften mit teilweise deutlich jüngeren Läufern. Mit diesem Erfolg konnte der TSV Riedlingen eine eindrucksvolle Visitenkarte in Augsburg hinterlassen.

 


14. September 2020


Zwei Top-Ten Platzierungen am Schliersee

​Seit dem Frühjahr mussten praktisch sämtliche Laufveranstaltungen coronabedingt abgesagt werden.

Umso mehr freute sich die Laufszene, dass es dem Organisationsteam am Schliersee mit einem ausgeklügelten Hygienekonzept gelungen ist, eine Genehmigung für die Durchführung der Wettkämpfe 2020 zu erhalten. Eines der Kernelemente des Konzepts war, dass alle drei Minuten 10 Starter auf die Strecke geschickt wurden, sodass sich das Feld auf der gesamten Strecke verteilte.

Über 1.000 Läuferinnen und Läufer hatten sich für die verschiedenen Disziplinen angemeldet, davon knapp 400 für die Halbmarathondistanz und bei dieser Gruppe war auch der TSV Riedlingen mit Clemens Müller und Matthias Reichelt vertreten. Nach dem Start am Ufer des Schliersees führte die technisch anspruchsvolle Strecke mit 275 Höhenmetern hoch über den See. Für die Mühen wurden die Läufer mit eindrucksvollen Ausblicken über den Schliersee und die Berge der Wendelsteinregion entschädigt. Nach 21,1 km war der Zielpunkt wieder im Tal. beide TSV-Läufer konnten in ihren Altersklassen Top-Ten-Resultate erreichen: Clemens Müller überlief nach 01:37:16 h die Ziellinie und sicherte sich damit den hervorragenden Platz 5 in der Altersklasse M50. Nur 39 Sekunden nach ihm kam Matthias Reichelt in 01:37:55 h ins Ziel. Diese Zeit bedeutet Platz 10 in der Altersklasse M40.


6. August 2020


Im Rahmen des landesweiten Triathlontages des Baden-Württembergischen Triathlonverbandes (BWTV) an dem an acht Orten, wie u.a. dem Boden- und Schluchsee die Möglichkeit angeboten wurde, einen Triathlon unter wettkampfähnlichen Bedingungen zu absolvieren, ermöglichte der Verband auch die Teilnahme an der landesweiten Veranstaltung im Rahmen eines „Do it yourself“-Wettbewerbs. Soi war es möglich den Triathlon an einem beliebigen Ort zu absolvieren. Dies veranlasste die Triathleten des TSV Riedlingen kurzerhand und unter Einhaltung der coronabedingten Hygienevorschriften eine vereinsinterne Veranstaltung durchzuführen. Begeistert von der Idee nahmen abteilungsübergreifend 17 Vereinsmitglieder, davon elf Einzelstarter und zwei Staffeln am „1. Riedlinger Triathlon“ teil. Nach einer Schwimmdistanz über 500 Meter im Riedlinger Hallenbad absolvierten die Teilnehmer die von dem erfahrenen Triathleten Rainer Ernst ausgetüftelte Radstrecke über rund 22 Kilometer. Danach wechselten die Starter auf die Laufstrecke und absolvierten im Leichtathletikstadion St. Gerhard einen abschließenden 5 Kilometerlauf. Gesamtsieger und damit „Vereinsmeister“ wurde Lukas Müller in einer Gesamtzeit von 1:00,10 Std vor Klaus Dorner in 1:03,58 Std. Bei den Damen siegte Veronika Köhler in 1:11,05 Std vor Sonja Müller (1:17,15 Std.). Bei den Staffeln holte sich das Trio mit Sarah Müller, Moritz Müller und Daniel Neher den Sieg. Klaus Dorner und Clemens Müller (1:10,52 Std) waren auch für die offizielle Veranstaltung des BWTV angemeldet und belegten bei den Herren über die Volksdistanz mit dem 2. und dritten Gesamtrang Podiumsplätze und wurden zugleich Sieger ihrer jeweiligen Altersklasse.

 


16. März 2020

Die derzeitige Ausnahmesituation hat uns dazu bewogen den diesjährigen Riedlinger Stadtlauf, der ursprünglich für den 25.04.2020 vorgesehen war, abzusagen.  Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Im Sinne eines verantwortlichen Umgangs mit den Startern, Helfern, Zuschauern und Beteiligten haben wir jedoch entschieden, so zu handeln und den Empfehlungen der Experten zu folgen. 

Sollte es die Situation bis dahin wieder zulassen beabsichtigen wir im November 2020 unseren 5. Misselauf auszurichten und würden uns freuen Euch dann wohlbehalten und gesund begrüßen zu können.


8. März 2020

 

 

In der Sporthalle in Wain fand wieder der erste Kinderleichtathletik-Wettkampf der Kreis-Liga statt. Hierzu gehören über das Jahr verteilt insgesamt 4 Veranstaltungen. Dass an solchen Wettkämpfen erfreulicherweise ein sehr großes Interesse besteht, beweist der neue Teilnehmerrekord mit 160 Kindern aus dem gesamten Kreisgebiet. Darunter nahmen allein 24 Kinder vom TSV Riedlingen teil. Wie immer durftenMannschaften mit mindestens 4 und maximal 7 Kindern antreten, wobei in Mannschaften mit mehr als 4 Kindern die besten 4 in die Wertung kommen.

Alle Kinder hatten einen 3-Kampf zu bewältigen, bestehend aus Sprint, Weitsprung und Ballstoßen. Für viele war es der erste Wettkampf überhaupt. Sie waren alle mit Spaß und sehr motiviert dabei. Nicht weniger erfreut war die Vorsitzende des Leichtathletik-Kreises Biberach Lotte Obrist, den vielen Kindern ihre Urkunden überreichen zu dürfen. Dabei schafften zwei Mannschaften des TSV Riedlingen den Sprung aufs Podest.

Die Jüngsten in der Altersklasse U8 mit Adam Almardini, Adrian Ruess, Fabian Schenk, Selma Ott und Greta Schreijäg freuten sich ganz knapp hinter der Siegermannschaft über einen tollen 2. Platz. Die Altersklasse U10 konnte aufgrund der vielen Kinder mit 2 Mannschaften an den Start gehen. TSV Riedlingen 1 mit Omar Almardini, Josias Ott, Benedikt Spöcker, Julian Schenk, Luis Kern und Theresa Eller belegte dabei einen immer noch guten 7. Platz. TSV Riedlingen 2 mit Claudius Schafft, Luca von Rechenberg, Richard Balzer, Ben David und Emanuel Geiselhart wurden 13. Auch die ältesten in der U12 konnten mit 2 Mannschaften starten. Die Mannschaft 1 mit Lewis Kutsch, Miriam Fuchs, Greta Eller und Jana Wolf setzte sich erfolgreich durch und durfte auf den zweiten Podestplatz. Zehnte wurden die Kinder der 2.Mannschaft mit Ida Sandner, Malin Sandner, Amelie Schäfer und Frida Laupheimer.


18. Februar 2020

Bei milden Temperaturen fand in Vogt der abschließende Wertungslauf der oberschwäbischen Crosslaufserie statt. Mit verstärkter Mannschaft konnten die Riedlinger Crossläufereinen erfreulichen Erfolg buchen. Denn Lukas Müller, derzwar nicht als Serienläufer am Start war, lieferte im Hauptlauf über 7,3 km ein starkes Rennen ab. Im Gefolge einiger sieggewohnter Läufer des SSV Ulm belegte der noch in Jugend U20 startende Riedlinger einen hervorragenden 8. Platz in 27:33,6 min. Auf Rang 17 folgte ihm Stefan Spöckerin 29:07,3 min, der damit Zweiter in AK45 wurde. Mit Manuel Münst, der in 29:32,1 min Rang 21 belegte (5. M30), wurde die Riedlinger Mannschaft komplettiert. In der Mannschaftswertung sicherten sie sich somit als Dritte noch einen Platz auf dem Podest hinter dem SSV Ulm und der SG Niederwangen. Stefan Kuginna erlief sich in 38:51,4 min Rang 68, womit er 12. In AK40 wurde.

In der Gesamt- Serienwertung ergaben sich für die Crossläufer des TSV Riedlingen folgende Platzierungen: 19. Manuel Münst (4. M30), 21. Stefan Spöcker (2. M45), 59. Stefan Kuginna (11. M40).


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